[Schluck-Bonus] JK-Massage-Story ④ Tsukushi-chan, der Zopfengel: Unerwünschter Samen flutet ihren ungeschützten, hochgebildeten Gebärmutterhals – Ein skandalöses Werk, das ihren Schulverweis besiegelt
Ich nutzte meine Freizeit im Homeoffice und probierte tagsüber einfach mal eine Massage-Dienstleistung aus. Da landete Tsukushi-chan, ein Zopfengel, im Hotelzimmer.
Wie sich herausstellte, besucht sie eine der renommiertesten Schulen Tokios. Sie suchte nach einem Nebenjob, bei dem man nicht erkannt wird, um ihr Taschengeld aufzubessern, und stolperte so in die Welt der Massagesalons.
Tsukushi-chan ahnte nichts davon, dass ihre Dienstleistungen komplett aufgezeichnet und weltweit veröffentlicht werden würden, obwohl sie dachte, sie hätte einen job gewählt, bei dem ihre Identität sicher ist.
Offenbar hat sie kaum sexuelle Erfahrung, denn als sie sich auf das Bett setzte, entfuhr ihr ein nervöses „Ich bin so angespannt…“.
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Zuerst eine Umarmung und sanfte Küsse, damit sie sich entspannt. Ich verwickelte ihre Zunge in einen leidenschaftlichen Kuss, um ihr Gehirn in den Geil-Modus zu versetzen.
Ich öffnete ihr Hemd und schob ihren BH zur Seite, wodurch ihre schönen, schalenförmigen Brüste und ihre rosa Brustwarzen zum Vorschein kamen. Während ich ihre Brustwarzen knetete und weiter küsste, lockerte sich ihr Körper zunehmend, als hätte sie sich ergeben.
Tsukushis fast unberührte Fotze war bereits feucht geworden. Ich bereitete sie weiter mit Fingern und Oralverkehr vor. Es war natürlich extrem eng, kaum passte ein Finger hinein, aber sie akzeptierte auch die Verwendung von Spielzeug. Ihre Klitoris scheint besonders empfindlich zu sein; im Moment, als ich den Saugmodus aktivierte, wurden ihre Stöhngeräusche noch lauter. Schließlich erreichte sie unter Zucken ihres Körpers ihren Höhepunkt.
Nun war Tsukushi an der Reihe, mir zu dienen. Beim Blasen begann sie frech direkt damit, meine Eier zu lecken. Nachdem sie mich mit einem teuflischen Blick von unten angelächelt hatte, nahm sie meinen Schaft ohne Handhilfe in den Mund.
Impulsiv griff ich nach ihren Zöpfen, doch Tsukushi zeigte keine Abneigung und wiederholte hingebungsvoll Deepthroats. Ihre Art als Musterschülerin zeigt sich auch beim Sex.
Als mein Schwanz hart genug war, drang ich in der Missionarsstellung ein. Als ich fragte: „Darf ich so rein?“, lächelte sie nur. Ich nahm das als OK und startete ungeschützt mit dem Stoßen.
Ich rammete tief in ihre Gebärmutter, in verschiedenen Positionen wie Missionar, Doggystyle und umgekehrtem Doggystyle. Zwischendurch wurde mein Schwanz leider schlapp, weshalb wir eine Pause einlegten, doch die brave Tsukushi leckte weiterhin meine Brustwarzen und diente mir.
Zum Schluss intensives Kuscheln und Liebe in der Missionarsstellung. Während ich tief in ihre Gebärmutter stieß, fragte ich: „Soll ich jetzt kommen?“, und wieder lächelte sie nur. Ich nahm das natürlich als Zustimmung und füllte Tsukushis Vagina mit dickflüssigem Samen.
Wenn dieses Video zirkuliert, ist Tsukushis Schulverweis so gut wie sicher. Ein Tag voller Schuldgefühle, da ich die Würde und Zukunft von Tsukushi, die eine elitäre Schule besuchte und eine glänzende Zukunft vor sich hatte, beschmutzt habe. Viel Spaß damit.
von TOKYO絡メリゼ
Diese Rezension wurde von XJapan Team verfasst.
